
Anrufen: +49 (0) 6190 5710
Zahnarzt in Hattersheim - Dr. Daniela Berghöfer
Persönliche Zahnmedizin für die ganze Familie – einfühlsam, individuell und modern
Parodontologie
Parodontitis ist mein Tätigkeitsschwerpunkt
Die Behandlung von Parodontitis ist mein persönlicher Tätigkeitsschwerpunkt. Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates begleiten mich daher in meiner täglichen zahnärztlichen Arbeit.
Mein besonderes Augenmerk liegt darauf, Parodontitis frühzeitig zu erkennen, individuell zu behandeln und die eigenen Zähne langfristig zu erhalten. Dabei ist mir wichtig, nicht nur die Erkrankung selbst zu behandeln, sondern gemeinsam mit meinen Patientinnen und Patienten die Ursachen und Risikofaktoren zu verstehen und die Mundgesundheit dauerhaft zu stabilisieren.
In unserer Zahnarztpraxis in Hattersheim am Main erhalten Sie eine individuell auf Ihre Situation abgestimmte Parodontitisbehandlung – von der sorgfältigen Diagnostik über die eigentliche Therapie bis zur langfristigen Nachsorge.
Auch Patientinnen und Patienten aus Eddersheim, Okriftel und dem gesamten Main-Taunus-Kreis sind bei uns herzlich willkommen.
Was ist Parodontitis?
Parodontitis, häufig umgangssprachlich auch als „Parodontose“ bezeichnet, ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie kann das Zahnfleisch, die Zahnwurzel und den Kieferknochen betreffen und unbehandelt zum Verlust von Zähnen führen.
Eine Parodontitis beginnt häufig unbemerkt. Zahnfleischbluten, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch und Mundgeruch können erste Anzeichen sein. Deshalb sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt besonders wichtig.
Der Zahnhalteapparat besteht unter anderem aus Zahnfleisch, Kieferknochen, Wurzelhaut und Zahnzement. Er sorgt dafür, dass unsere Zähne fest im Kiefer verankert sind.
.
Wie entsteht Parodontitis?
Die wichtigste Ursache für Parodontitis sind bakterielle Zahnbeläge. Entscheidend ist jedoch nicht nur das Vorhandensein von Bakterien, sondern auch die individuelle Reaktion des Körpers auf diese Bakterien.
Am Anfang steht häufig eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Bakterielle Beläge, die sogenannte Plaque, sammeln sich auf den Zähnen und am Zahnfleischrand. Werden diese Beläge nicht ausreichend entfernt, kann sich das Zahnfleisch entzünden.
Bleibt die Entzündung bestehen, kann sich die Verbindung zwischen Zahn und Zahnfleisch verändern. Es entstehen Zahnfleischtaschen, in denen sich Bakterien und Beläge besonders leicht ansammeln können. Die Entzündung kann dadurch weiter in den Zahnhalteapparat vordringen und den Kieferknochen abbauen.
Unbehandelt kann eine fortgeschrittene Parodontitis dazu führen, dass Zähne ihren Halt verlieren und sich lockern.

Parodontitis Symptome – diese Anzeichen sollten Sie ernst nehmen
Eine Parodontitis verursacht insbesondere im Anfangsstadium häufig keine Schmerzen. Deshalb bleibt die Erkrankung oftmals lange unbemerkt.
Mögliche Anzeichen einer Parodontitis sind:
-
Zahnfleischbluten beim Zähneputzen
-
gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch
-
empfindliches oder zurückgehendes Zahnfleisch
-
Mundgeruch
-
unangenehmer Geschmack im Mund
-
empfindliche Zähne
-
freiliegende Zahnhälse
-
Zahnfleischtaschen
-
lockere Zähne
-
Veränderungen der Zahnstellung
Zahnfleischbluten ist kein normales Zeichen von gesundem Zahnfleisch. Wenn Ihr Zahnfleisch regelmäßig beim Zähneputzen oder bei der Verwendung von Zahnseide blutet, sollte die Ursache zahnärztlich abgeklärt werden.
Wie wird Parodontitis behandelt?
Die Parodontitisbehandlung hat das Ziel, die Entzündung zu kontrollieren, bakterielle Beläge zu reduzieren und den Zahnhalteapparat langfristig zu stabilisieren.
Welche Behandlung notwendig ist, hängt unter anderem vom Ausmaß der Erkrankung und vom individuellen Befund ab.
1. Gründliche Untersuchung und individuelle Diagnose
Am Anfang jeder Parodontitisbehandlung steht eine umfassende Untersuchung. Dabei beurteilen wir den Zustand des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates.
Unter anderem werden die Zahnfleischtaschen untersucht und vermessen. Je nach Befund können weitere diagnostische Maßnahmen sinnvoll sein.
Auf Grundlage der Untersuchung wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und ausführlich mit Ihnen besprochen.
2. Entfernung von Zahnbelag und Zahnstein
Eine wichtige Grundlage der Parodontitistherapie ist die Reduzierung der bakteriellen Belastung.
Zahnstein und bakterielle Beläge werden gründlich entfernt. Dabei werden auch Bereiche berücksichtigt, die bei der täglichen Zahnpflege zu Hause nur schwer erreichbar sind.
Mein Tätigkeitsschwerpunkt: Parodontitis
Die Parodontitistherapie bildet einen besonderen Tätigkeitsschwerpunkt meiner zahnärztlichen Arbeit.
Bei der Behandlung lege ich großen Wert auf eine gründliche Diagnostik, eine individuell abgestimmte Therapie und eine langfristige Betreuung. Denn Parodontitis ist keine Erkrankung, die mit einem einzigen Behandlungstermin erledigt ist.
Mein Ziel ist es, die Entzündung zu kontrollieren, den Zahnhalteapparat möglichst langfristig zu erhalten und gemeinsam mit Ihnen eine stabile Mundgesundheit zu erreichen.
Dabei steht nicht nur die Behandlung bestehender Beschwerden im Mittelpunkt. Ebenso wichtig sind Früherkennung, Prävention und regelmäßige Nachsorge.
3. Reinigung der Zahnfleischtaschen
Bei einer Parodontitis befinden sich bakterielle Beläge häufig auch unterhalb des Zahnfleischrandes.
Diese Ablagerungen werden im Rahmen der Behandlung sorgfältig entfernt. Ziel ist es, die Entzündung zu reduzieren und die Voraussetzungen für eine Stabilisierung des Zahnfleisches und Zahnhalteapparates zu schaffen.
4. Individuelle Anleitung zur häuslichen Zahnpflege
Eine erfolgreiche Parodontitisbehandlung funktioniert langfristig nur mit Ihrer Unterstützung.
Wir zeigen Ihnen deshalb individuell, wie Sie Ihre Zähne und insbesondere die Zahnzwischenräume effektiv reinigen können. Je nach individueller Situation können beispielsweise Interdentalbürsten oder Zahnseide sinnvoll sein.
5. Unterstützende Parodontitistherapie und regelmäßige Nachsorge
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung. Auch nach einer erfolgreichen Behandlung ist deshalb eine regelmäßige Nachsorge besonders wichtig.
Bei der unterstützenden Parodontitistherapie wird der Zustand von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat regelmäßig kontrolliert. Gleichzeitig können bakterielle Beläge professionell entfernt und die häusliche Mundhygiene bei Bedarf angepasst werden.
Die Nachsorge ist ein wichtiger Bestandteil, um das Behandlungsergebnis langfristig zu stabilisieren.
Kann Parodontitis geheilt werden?
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung und erfordert eine langfristige Betreuung. Sie lässt sich nicht einfach mit einer einmaligen Behandlung dauerhaft beseitigen.
Eine konsequente Parodontitistherapie mit regelmäßiger Nachsorge kann jedoch dazu beitragen, die Entzündung zu kontrollieren und das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten oder deutlich zu verlangsamen.
Das wichtigste Ziel der Behandlung ist der langfristige Erhalt Ihrer eigenen Zähne.
Je früher eine Parodontitis erkannt wird, desto besser kann auf die Erkrankung reagiert werden.
Parodontitis-Behandlung in Hattersheim
Sie leiden unter Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder empfindlichem Zahnfleisch? Oder haben Sie den Eindruck, dass sich Ihr Zahnfleisch zurückbildet oder Ihre Zähne lockerer werden?
Dann lassen Sie die Ursache frühzeitig zahnärztlich abklären.
Da Parodontitis zu meinem Tätigkeitsschwerpunkt gehört, können Sie sich bei Fragen rund um Zahnfleisch, Zahnhalteapparat und Parodontitis gerne an unsere Zahnarztpraxis in Hattersheim am Main wenden.
Unsere Praxis ist auch für Patientinnen und Patienten aus den Hattersheimer Stadtteilen Eddersheim und Okriftel sowie aus dem gesamten Main-Taunus-Kreis gut erreichbar.
Wenn Sie nach einer Parodontitis-Behandlung in Hattersheim oder einem Zahnarzt mit Tätigkeitsschwerpunkt Parodontitis suchen, sind wir gerne für Sie da.
Häufige Fragen zur Parodontitis
-
Was ist der Unterschied zwischen Gingivitis und Parodontitis?
Bei einer Gingivitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnfleisches. Bei einer Parodontitis ist dagegen der Zahnhalteapparat betroffen. Es kann unter anderem zu Zahnfleischtaschen und Kieferknochenabbau kommen.
-
Ist Zahnfleischbluten ein Anzeichen für Parodontitis
Zahnfleischbluten kann ein Hinweis auf eine Entzündung des Zahnfleisches sein und sollte ernst genommen werden. Es bedeutet nicht automatisch, dass bereits eine Parodontitis vorliegt. Eine zahnärztliche Untersuchung kann die Ursache klären.
-
Kann Parodontitis Schmerzen verursachen?
Parodontitis kann lange Zeit ohne deutliche Schmerzen verlaufen. Deshalb wird sie häufig erst bei einer Kontrolluntersuchung entdeckt. Symptome wie Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder Zahnfleischrückgang sollten nicht ignoriert werden.
-
Kann man Parodontitis stoppen?
Mit einer konsequenten Behandlung und regelmäßiger Nachsorge lässt sich das Fortschreiten einer Parodontitis häufig kontrollieren. Wichtig sind dabei sowohl die professionelle Behandlung als auch eine gründliche tägliche Mundhygiene zu Hause.
Häufige Fragen zur Parodontitis
-
Wie wichtig ist die Nachsorge bei Parodontitis?
Sehr wichtig. Da Parodontitis eine chronische Erkrankung ist, kann eine langfristige Betreuung notwendig sein. Regelmäßige Nachsorgetermine helfen dabei, den Zustand des Zahnfleisches zu kontrollieren und Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
-
Parodontitis früh erkennen und Zähne erhalten
Je früher eine Parodontitis erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Möglichkeiten, den Zahnhalteapparat langfristig zu stabilisieren.
Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Parodontitistherapie. Gemeinsam arbeiten wir daran, Ihr Zahnfleisch gesund zu erhalten und Ihre eigenen Zähne möglichst lange zu bewahren.
Achten Sie auf Ihr Zahnfleisch – und lassen Sie Zahnfleischbluten oder andere Veränderungen frühzeitig kontrollieren.